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Latein in der Sekundarstufe ITermine für die KlassenarbeitenJahrgangsstufe 6 (G 8): 6 Kursarbeiten, 3 pro Halbjahr)
Jahrgangsstufe 7 (G 8): 6 Kursarbeiten, 3 pro Halbjahr)
Jahrgangsstufe 8 (G 8): 5 Kursarbeiten, 2 im ersten, 3 im zweiten Halbjahr)
Jahrgangsstufe 9 (G 8): 4 Kursarbeiten, 2 pro Halbjahr)
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Cursus A bzw. Cursus N |
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In der Klasse 6 arbeiten wir mit folgendem Buch (Beide werden durch die Schule zur Verfügung gestellt):
In den Klassen 7-8 arbeiten wir mit folgendem Buch (Beide werden durch die Schule zur Verfügung gestellt):
Einen kleinen Einblick in ausgewählte Lektionen gibt es hier. |
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Die Wahl der zweiten Fremdsprache in Klasse 6Zur Entscheidungshilfe eine Präsentation im .ppt-Format. |
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Beispiele aus dem UnterrichtIn Lektion 4 gehen Quintus und Flavia ein letztes Mal in den Circus Maximus und schauen sich dort gemeinsam ein Wagenrennen an. Die Schülerinnen und Schüler der Klassen 6b und 6c (2008/2009) haben dazu Reportagen geschrieben. Dabei sollten sie möglichst viele lateinische Fachbegriffe benutzen. Manchmal gibt es lateinische Wörter, die allzu leicht zu verwechseln sind. Auch die Deklinationen bereiten oft Kopfzerbrechen. Deswegen haben die Schülerinnen und Schüler der Klassen 6b und 6c (2008/2009) kleine Raps darüber geschrieben. Vorbild war die Gruppe "Ista", die eine ganze CD mit Raps zur lateinischen Grund-grammatik gemacht hat. (Zur Anzeige Maus über Titel bewegen)
Die Lektionen 21-24 beschäftigen sich inhaltich mit der Frühgeschichte Roms. Diese beginnt beim trojanischen Krieg (L. 21) und führt über Odysseus (L. 22), der mit einer List die Entscheidung des Krieges herbeiführte, den Trojaner Aeneas (L. 23) bis zu den Brüdern Romulus und Remus (L. 24), die als Nachfahren von Aeneas letztendlich die Stadt Rom gründeten. In diesem Zusammenhang erstellten die Schülerinnen und Schüler des Kurses 7b-c (2009/2010) eine Talkshow, eine kurze szenische Darstellung, Bilderbücher und eine Fotolovestory. (Zum Blättern auf den rechten Rand des Bildes klicken) |
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Bundeswettbewerb FremdsprachenVenimus, vidimus, vicimus — Das GSG beim Bundeswettbewerb Fremdsprachen Am 04.06.2009 fand im Rahmen des hochkarätigen Bundeswettbewerbs Fremdsprachen eine feierliche Preisverleihung für das Fach Latein in Köln statt; das GSG war vertreten und gewann dabei einen bemerkenswerten dritten Preis. Anstatt einen gewöhnlichen Schultag zu erleben, stellten Alina Baum und Nina Thérèse Dörnemann schon im Januar ihr Wissen in einer vierstündigen Klausur am Christian-Rohlfs-Gymnasium in Hagen unter Beweis. Die Aufgaben waren vielseitig; es begann wenig spektakulär mit einem klassischem Übersetzungstext Ciceros, dessen Niveau das des Unterrichts bei Weitem überstieg. Fortgesetzt wurde der Wettbewerb durch verschiedenste Aufgaben: Durch Kreuzworträtsel, Lückentexte, Inschriften und vielem mehr konnten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ihr Fachwissen beweisen. Was in den modernen Fremdsprachen als Alltagsprogramm gilt, wird im Lateinischen zu einer echten Hürde: Die wohl ungewöhnlichste Aufgabe wartete in Form einer Hörverstehensübung, bei der es galt, aus komplexen Satzstrukturen, wie sie im Lateinischen üblich sind, Antworten auf präzise Fragen zu geben. „Zusammenfassend waren die Aufgaben wie unser Tag: Anstrengend und lehrreich, aber in gleichen Maßen auch abwechslungsreich und amüsant.“, sagte Alina Baum. Die Weichen für die Teilnahme wurden jedoch schon viel früher gestellt, denn nicht nur ein Vorlesetext des altrömischen Kaisers Augustus war schon als „Hausaufgabe“ zu bewältigen, sondern auch ein Thema wurde frühzeitig veröffentlicht, auf das die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sich vorbereiten konnten. Dieses Jahr lautete das Thema „Forum Romanum“. Da der Wettbewerb jedoch ursprünglich auf zehnte Klassen zugeschnitten ist, bedurfte es auch natürlich einiger intensiver Vorbereitungen für die Achtklässlerinnen. Als im April dann nicht nur eine Teilnahmeurkunde im GSG, sondern vielmehr auch eine Einladung zur Preisverleihung eintraf, war die Verblüffung beinahe größer als die Freude. „Damit hatten wir natürlich überhaupt nicht gerechnet“, bestätigte Nina Thérèse Dörnemann. In Begleitung ihrer Lateinlehrerin Stephanie Porrozzi machten Nina Thérèse Dörnemann und Alina Baum sich am 04.06.2009 auf den Weg nach Köln. Von exakt 459 Teilnehmerinnen und Teilnehmern am Einzelwettbewerb wurden über 50 Lateinerinnen und Lateiner mit Buchpreisen sowie Preisen der Elisabeth-Lebek-Stiftung ausgezeichnet. Für eine unvergessliche Preisverleihung sorgten nicht nur die Ursulienschule sondern unter Anderem auch der eigene Schulchor und ein unterhaltsames Theaterstück in lateinischer Sprache. GSG-Schülerin Nina Thérèse Dörnemann wurde mit dem 3. Platz ausgezeichnet, der ein umfangreiches Bücherpaket als Preis beinhaltete. Alina Baum hatte schon zuvor eine Teilnahmeurkunde erhalten. Mit Urkunden und Büchern unter dem Arm und als strahlende Gewinnerinnen kehrten die beiden Schülerinnen nach Wetter zurück und prompt regnete es Lob und Anerkennung von allen Seiten. Eine weitere, vielleicht sogar noch erfolgreichere, Teilnahme im nächsten Jahr ist nicht ausgeschlossen, ganz im Gegenteil. (von Alina Baum und Nina Thérèse Dörnemann) Wettbewerb für die Sekundarstufe IDie Anforderungen in den Wettbewerbsaufgaben sind so gestaltet, dass sie im 4. Lernjahr Latein bewältigt werden können. Eine Zulassung bereits im 3. Lernjahr ist nicht ausgeschlossen. Der Wettbewerb wird in zwei Formen angeboten: Einzelwettbewerb: In fünf verschiedenen Aufgabentypen findet sich eine Mischung von Aufgabenstellungen, wie sie für den altsprachlichen Unterricht typisch sind, mit solchen, die ehr für die modernen Fremdsprachen verwendet werden. Diese Aufgaben haben sich in Jahren hervorragend bewährt. Gruppenwettbewerb: Eine Schülergruppe, bestehend aus mindestens 6 Teilnehmerinnen bzw. Teilnehmern, wählt das Thema einer Gruppenarbeit, ebenso die Art der Präsentation. Voraussetzung ist, dass die Texte überwiegend in lateinsiche Sprache abgefasst werden. Die Lehrerin bzw. der Lehrer fungieren als Beraterin bzw. Berater. Mehr unter |
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Latein in der Sekundarstufe IIKlausurtermineDie Termine können dem aktuellen Klausurplan entnommen werden. |
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Hinweise zum Erwerb des LatinumsDas Latinum ist die Definition eines Standards an Kenntnissen und Kompetenzen im Umgang mit lateinischen Texten hinsichtlich der Fähigkeit, lateinische Originaltexte zu verstehen und zu übersetzen. Der Nachweis des Latinums wird bei der Zulassung zum studium bzw. bei der Zulassung zum Examen in zahlreichen Fächern gefordert, und zwar sowohl in Studiengängen, die mit einem Staatsexamen abschließen, wie auch bei hochschultinernen Prüfungen (Magister, Promotion). An den einzelnen Universitäten in NRW und den übrigen Bündesländern gelten hinscihtlich des Latinums unterschiedliche Bedingungen. In der Regel können über die Homepages der jeweiligen Universitäten die konkreten Bedingungen abgefragt werden. Das Latinum ist eine Qualifikation, die bei Lateinbeginn bei Lateinbeginn ab Klasse 6 am Ende der Jahrgangsstufe E10 (G8) erworben werden kann. Voraussetzung für die Zuerkennung des Latinums ist in diesen Fällen, dass im jeweils letzten Kurshalbjahr mindestens ausreichende Leistungen erzielt worden sind. Das Latinum wird auf dem Abgangs- oder Abschlusszeugnis bescheinigt. Folgende Regelungen zum Erwerb des Latinums bei ganzjährigem Auslandsaufenthalt in der Jahrgangsstufe E10Nach der Rückkehr von einem ganzjährigen Auslandsaufenthalt kann durch die Teilnahme am Unterricht der Jahrgangstufe E10 (ab 6) das Latinum erworben werden, wenn der Kurs am Ende mit ausreichenden Leistungen abgeschlossen wird. Ist eine Teilnahme an diesem Kurs nicht möglich, gibt es eine Feststellungsprüfung mit einer zentral gestellten schriftlichen und einer dezentral an der jeweiligen Schule gestellten mündlichen Aufgabe (s. unten). Termin dafür ist das Ende des unmittelbar folgenden Schuljahres, jedoch spätestens am Ende des übernächsten Schuljahres, also am Ende der Jahrgangsstufe Q1. Eine dritte Möglichkeit besteht nur für Schülerinnen und Schüler, die in den Zeugnissen der Halbjahre 8.1, 8.2 und 9.1 im Fach Latein mindestens gute Leistungen haben und die für ein ganzes Schuljahr in der Jahrgangsstufe E10 beurlaubt sind. Diese können schon vor Beginn des Auslandsjahres eine Prüfung ablegen, und zwar am Ende der Klasse 9. Dazu werden sie nach eingehender Beratung des Schülers/der Schülerin sowie der Eltern spätestens bis zum 15. März des Schuljahres, in dem die Prüfung stattfindet, angemeldet. Die Prüfung umfasst eine 3-stündige Klausur und eine mündliche Prüfung im Umfang von 15-20 Minuten. Die Aufgaben der schriftlichen Prüfung stellt die obere Schulaufsichtsbehörde. Die mündliche Prüfung wird von der Schule durchgeführt. Auf Anfrage geben die Bezirksregierungen ab dem 15. Oktober den Termin für die schriftliche Prüfung sowie 2 Rahmenthemen gemäß Kapitel 2212 des Lehrplans für das Fach Latein in der gymnasialen Oberstufe bekannt. Die Schulaufsciht nennt die zentralen Autoren, an denen die einzelnen Kursthemen zu entfalten sind und deren Erarbeitung für die Prüfung vorausgesetzt wird. Die Aufgaben für die schriftliche Prüfung wird einem der beiden Rahmenthemen entnommen. Für die mündliche Prüfung ist das andere Rahmenthema die Grundlage. Die Vorbereitung auf die Prüfung liegt in der Verantwortung des Prüflings und der Erziehungsberechtigten. Ein Anspruch auf ein zusätzliches Unterrichtsangebot besteht nicht. Mehr Informationen zum Latinum finden sie hier. |
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Beispiele aus dem UnterrichtIm zweiten Halbjahr der Jahrgangsstufe E10 werden im Unterricht die Metamorphosen von Ovid gelesen. In diesen erzählt Ovid insgesamt rund 300 Geschichten von Menschen, die sich aus unterschiedlichen Gründen, meist weil sie die Götter beleidigt haben, in Steine, Blumen oder Tiere verwandeln. Eine dieser Geschichten ist die von Narcissus und Echo: Echo ist eine Nymphe, die wegen ihrer Geschwätzigkeit von Juno bestraft wird, indem diese ihr die Fähigkeit zu sprechen nimmt.Von nun an kann sie nur noch die letzten Worte des vorherigen Satzes eines anderen wiedergeben. Eines Tages erblickt sie den wunderschönen jungen Mann Narcissus. Dieser ist sehr selbstverliebt und interessiert sich für niemand anderen als sich selbst. Weil Echo verschmäht wird, löst sie sich aus Trauer auf und existiert von nun an nur noch durch ihre Stimme, also als ein Echo. Narcissus sieht sich eines Tages selbst im Spiegelbild eines kleinen Teiches. Er verliebt sich in sich selbst. Als er doch nach einiger Zeit feststellt, dass der schöne junge Mann er selbst ist, verwandelt er sich aus Trauer in eine Narzisse. Diese Blume hat die gleiche Haltung wie er, sie schaut mit ihrem Blütenkopf immer auf den Boden. Diese Metamorphose wurde von dem 11er Lateinkurs 2006/07 gelesen. Im Anschluss daran hatten die Schülerinnen und Schüler die Aufgabe, diese Metamorphose kreativ umzusetzen. Dabei hatten sie freie Wahl zwischen einem Bild, einer Collage, einem Film, einem Tagebuch... |
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Certamen CarolinumDieser Wettbewerb wird getragen von dem Verein der Freunde des altsprachlichen Unterrichts aud der Antike e.V. in Aachen. In Erinnerung an Karl den Großen trägt der Wettbewerb auch den Namen "Carolinum". Dieser Wettbewerb ist zugänglich für Schülerinnen und Schüler, die in der gymnasialen Oberstufe Latein als fortgeführte Fremdsprache belegt haben. Er besteht aus folgenden Teilen: 1. Runde: Essay zu ienem von mehreren Themen aus dem Lateinischen 2. Runde: Übersetzungsklausur (ca. 200 Wörter Originaltext mit Hilfen in 3 Zeitstunden) 3. Runde: Vortrag zu einem selbst gewählten Thema mit anschließender Befragung durch die Jury und Diskussion. Dazu kommt für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Endrunde noch ein Auswahlgespräch entsprechend dem Reglement der Studienstiftung der Deutschen Volkes. Ein erster Einstieg in diesen Wettbewerb ist ab der Jahrgangsstufe E10 möglich. Mehr Informationen zum Certamen Carolinum finden Sie hier. |
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(Pz)
















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